Hamburgs einzige Weiterbildungsdatenbank, die ohne kommerzielle Verkaufsinteressen umfassend zu allen Themen der Weiterbildung informiert – nachfrageorientiert für Privatkunden, Firmen oder Berater. Fragen während der Suche beantwortet das Bildungslexikon. Wo es nicht ausreicht, antworten Profis am Weiterbildungstelefon. "WISY" ist übrigens das Kürzel für Weiterbildungs-Informations-SYstem ... [ mehr ]

Aufstiegsfortbildung soll dazu dienen, durch Erweiterung von Qualifikationen im Beruf weiterzukommen. In der Regel setzt Aufstiegsfortbildung eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine einschlägige, meist mehrjährige Berufserfahrung voraus. Sie ist häufig durch Regelungen der Länder (z.B. Fachschulen), des Bundes oder der Kammern (z.B. Meisterprüfung) festgelegt.
Charakteristisch für die sog. Aufstiegsfortbildung sind die drei aufeinanderbauenden Stufen einer planmäßig erweiterten Fach- und Führungskompetenz: Nach einer kaufmännischen Berufsausbildung werden in einer zweiten Stufe ("Fachkaufmann/-frau"/ Fachwirt/-in) Qualifikationen für herausgehobene Tätigkeiten und Koordinationsaufgaben erworben. Auf der dritten Stufe ("Betriebswirt/-in") werden Qualifikationen zur Übernahme einer selbständigen Führungsaufgabe nachgewiesen.
Das Angebot ist fast unerschöpflich. Wer viel Geld in die eigene Zukunft zu investieren bereit ist, sollte sich vorher gut überlegen: Was will ich erreichen? Wie viel Zeit kann ich aufbringen? Inwiefern unterscheiden sich die Angebote? Welches Angebot passt zu meinem angestrebten Ziel?
Weiterbildungsinitiativen solcher Art werden von den Arbeitgebern gern gesehen. Es ist allerdings keineswegs garantiert, dass die Mühen der Fortbildung nahtlos in einen betrieblichen Aufstieg münden. Eine hohe berufliche Qualifikation ist jedoch immer noch die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit.
Genauere Hinweise