Inhalt
Social Media spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. So auch bei Kindern und Jugendlichen. Neben all der Nützlichkeit dieser Medien sind Binge Watching und Doom Scrolling nur beispielhafte Symptome von gefährdender Mediennutzung. Intensive und exzessive Mediennutzung kann Suchtentwicklung fördern, mit bedrohlichen sozialen, kognitiven und entwicklungsverzögernden Folgen. Helfende sind häufig unsicher, wie eine riskante oder gefährliche Nutzung zu erkennen ist und in welcher Weise man Hilfe anbieten kann.
Ziele:
- zwischen unbedenklicher und gefährdender Nutzung unterscheiden können
- (Sucht-)Hilfe Adressatinnen und Adressaten gerecht anbieten können
Themen:
- Mediennutzungsverhalten
- riskante, schädliche und süchtige Mediennutzung
- aktuelle Forschungsergebnisse
- Adressatinnen und Adressaten gerechte Kommunikation
- Wege ins Hilfesystem
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte der Sozialen Arbeit und Kindertageseinrichtungen
- Unterrichtsart
- Präsenzunterricht
- Sonstiges Merkmal
- rollstuhlgerecht







